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Mobil im Park

Der Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal strotzt nur so vor Wald und Wiese — und vor Autoverkehr. Das soll sich ändern.

Der Naturpark fällt nicht in die übliche Kategorie von Gebietskulissen, für die Verkehrsplaner regelmäßig Konzepte erstellen und Lösungen erarbeiten. Seine dominanten Funktionen als Natur- und Schutzraum lassen die gewöhnlich vorrangig siedlungsbezogenen Prämissen in den Hintergrund treten. Der Begriff ›Strukturschwäche‹ trifft nicht voll zu, denn es handelt sich stattdessen eher um beabsichtigte Unberührtheit — die dennoch aber dieselben Konsequenzen zeitigt: große Entfernungen, hohe Kostenremanenz von Infrastrukturen und eine selektive Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung.

Verstand macht unabhängig

Während in der vorangegangenen Projektphase die Erhebung und Analyse des Status Quo im Mittelpunkt standen, lautete die Aufgabe dieser Stufe nun, einen konsistenten Förderantrag vorzubereiten, um der künftigen Realisierung nachhaltiger Mobilität im Naturpark den Weg zu ebnen. Dazu zählten neben der Projektskizze auch die Abschätzung von Potenzialen, Gespräche mit potenziellen Trägern und Beteiligten des angestrebten Förderprojekts, die Erarbeitung möglicher Mechanismen für deren Kooperation sowie eine fundierte Kostenabschätzung.

Gemeinsam mit Partnern von raumkom (Trier) hat spitzenkraft.berlin das Förderprojekt konzipiert und dabei eine Sichtweise eingebracht, die die Fachdebatte über die Mobilität der Zukunft über diesen Auftrag hinaus noch weiter bereichern wird.

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